HALBZEIT BEIM DIGITALEN MUKOVISZIDOSE FREUNDSCHAFTSLAUF

Zuletzt aktualisiert am 10.06.2021 von Sebastian Kukla

Die erste Hälfte der digitalen Muko – Freundschaftslauf – Wochen ist vorüber. Der Mukoviszidose Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. zieht ein positives Zwischenfazit. Bisher haben sich 25 Teams und insgesamt ca. 500 Läufer*innen angemeldet. Bisher wurden mehr als 7.500 km zurück gelegt und ca. 12.000 Euro Spenden eingeworben. Auch mit der Unterstützung von Lennart Czyborra (Profifußballer von Atalanta Bergamo / FC Genua) als Botschafter konnten wir bereits viele Menschen bewegen am Lauf teilzunehmen. Wir hoffen, dass es noch mehr werden.
Aufgrund der Corona-Krise konnte der traditionelle Muko-Freundschaftslauf zum zweiten Mal nicht im Potsdamer Lustgarten stattfinden. Diese Veränderung bedeutet für den Landesverband einen großen Verlust in Bezug auf die geringeren Spendengeldeinnahmen und der fehlenden fehlenden Präsenz in der Öffentlichkeit.
Durch die digitale Variante unter dem Motto „Wir laufen gemeinsam getrennt!“, ist es uns gelungen an das Vorjahresergebnis anzuknüpfen und wir hoffen dieses sogar zu überbieten. Geholfen haben dabei das digitale Grußwort des Potsdamer Oberbürgermeisters Mike Schubert als Schirmherr des Laufes und die Zusammenarbeit mit dem Sportverein SV Babelsberg 03.
Alle Interessierten können sich gemeinsam mit ihren Sponsor*innen auf der Muko-Freundschaftslaufseite: www.muko-freundschaftslauf.org bis zum 20. Juni 2021 anmelden um für einen guten Zweck zu laufen. An diesem Tag plant der Landesverband eine zentrale Abschlussveranstaltung auf dem Sportplatz Sandscholle in Potsdam Babelsberg in der Zeit von 11 bis 15 Uhr, im Rahmen der eingeschränkten Möglichkeiten aufgrund der Corona-Pandemie.
Die Erlöse fließen in die Arbeit und Projekte des Mukoviszidose Landesverbandes Berlin-Brandenburg e.V., wie zum Beispiel die mobile Physiotherapie, die Ostsee-Klimafahrten für Mukoviszidose Betroffene und ihre Familienangehörigen, den Unterstützungsfonds für Familien in besonderen Notlagen und der kostenfreien, psychosozialen und sozialrechtlichen Beratung der Betroffenen und ihren Familienangehörigen.
Die digitalen Laufwochen brachten bisher Läufer*innen aus verschiedenen Teilen der Bundesrepublik und darüber hinaus – von Luzern in der Schweiz, über Italien, Spanien, Frankreich, Österreich bis hoch zur Insel Norderney – dazu mitzumachen.
Impressionen der Läufer*innen finden sich in der Galerie: